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Im Fokus
Ein Jahr nach Beginn der Kampfhandlungen herrscht in Sudan die größten Vertreibungskrise und eine der schlimmsten Hungerkrisen weltweit. 25 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – mehr als doppelt so viele wie je zuvor.
Jeder vierte Mensch in Libanon stammt aus Syrien. IRC hilft geflüchteten Syrer*innen und engagiert sich für die Aufnahmegemeinschaften.
Fast eine Million Rohingya sind auf der Flucht vor Gewalt im Rakhaing-Staat von Myanmar in den Distrikt Cox's Bazar in Bangladesch geflohen. IRC leistet medizinische Versorgung und bietet Schutz für gefährdete Frauen und Kinder, sowie Nothilfe für Geflüchtete.
Mangelernährung bekämpfen und Leben retten durch gezielte Nahrungsmittelhilfe, verbesserte Gesundheitsversorgung und nachhaltige Prävention in Krisengebieten.
International Rescue Committee (IRC) leistet lebenswichtige Unterstützung für Kongoles*innen, sich von jahrzehntelangem Konflikt, anhaltender Gewalt und Krankheitsausbrüchen, einschließlich COVID-19 und Ebola, zu erholen.
Gewalttätige Drogenkartelle und Gangs treiben viele mexikanische Familien in das Grenzgebiet an der mexikanischen Grenze zur USA.
IRC leistet lebensrettende Hilfe für Syrer*innen, die im vierzehnten Jahr des Krieges ums Überleben kämpfen.
IRC hilft den Menschen, die vor Gewalt und Naturkatastrophen innerhalb Kenias und aus den krisengeplagten Nachbarländern geflohen sind.
Der Krieg in der Ukraine hat immense Auswirkungen auf die ukrainische Bevölkerung. Seit Februar 2022 leistet IRC humanitäre Hilfe für die Menschen vor Ort und Geflüchtete in den Nachbarländern.